Modulveranstaltungen

Als "Modulveranstaltung" bezeichne ich jeden Buchungsumfang, den Sie sich als Ergänzung innerhalb eines Veranstaltungsrahmens (zum Beispiel ein betrieblicher Gesundheitstag) , oder einer Fortbildungsmaßnahme mit fokussiertem Thema, ausgewählt haben. Bei diesem individuellen Programm suchen Sie sich aus meinem Portfolio nach Belieben das heraus, was für Sie wichtig ist! Die modulare Gesamtkonzeption (Präsentation sowie Aktionsmodule) ermöglicht es, dass Sie aus insgesamt - einzelnen oder kombinierten -vier Bausteinen wählen können:

1.) Ausstellung "Kiffer's paradise"
2.) Rauschbrillenparcours
3.) Raucherpräventionsstand mit Smokerlyzer
4.) Punktuelle Kurzpräsentationen (moderativ oder automatisch gesteuert) für ein vorgesehenes Zeitfenster
5.) Einbeziehung von Betroffenen

Regelmäßig wünsche ich mir ausdrücklich die Mitwirkung von betrieblichen Suchtkrankenhelfern, Präventionsbeauftragten oder geeigneten Auszubildenden oder SchülerInnen, die sehr gerne eine Aufgabe verantwortlich übernehmen dürfen.
Dies könnten nach erfolgter Einweisung die eigenverantwortliche Übernahme des Rauschbrillenparcours, des Raucherpräventionsstands oder auch die Co-Moderation der Ausstellung "Kiffer's paradise" sein.






Wer entscheidet sich für einzelne Module?

Dies sind regelmäßig öffentliche Behörden oder Unternehmen im Rahmen von Gesundheitstagen, Impulsvorträge bei Personalversammlungen, Freizeiten u.v.m.

Beispiele:

- Die Stadtverwaltung XY veranstaltet einen Gesundheitstag, in dem die Suchtkrankenhilfe der Verwaltung das Thema Rauchen aufgreifen soll. "Die Reise mit der Drogeneisenbahn" erweist sich hierbei als Sub und steuert neben dem Raucherpräventionsstand zuzüglich noch Anschauungsmaterial der Ausstellung bei (Shisha mit jeglichem Zubehör, E-Dampfer), und steuert letztlich auf Wunsch noch eine Selbstlaufpräsentation zum Thema bei.

- Ein Bürodienstleister wünscht sich, die MitarbeiterInnen hinsichtlich des problematischen Smartphonekonsums zu sensibilisieren. Es kommt der interaktive ppt. Vortrag von der Dauer etwa 1,5 Stunden zum Einsatz. Die TeilnehmerIinnen werden immer wieder interaktiv mit einbezogen. Die kritische Auseinandersetzung und aufrichtige Selbstwahrnehmung stehen durchweg im Vordergrund.

- Im Rahmen einer Fortbildungsmaßnahme sollen LehrerInnen, AusbilderInnen oder JugendbetreuerInnen auf die Gegenstände aufmerksam gemacht werden, die im Zusammenhang mit Substanzmissbrauch stehen. Hierfür wird anhand der Ausstellung alles zu sehen sein und auch "begreifbar" gemacht.

- Anlässlich einer Präventionswoche sollen die MitarbeiterInnen hinsichtlich Alkohol am Arbeitsplatz sensibilisiert werden. Es bietet sich an, dieses Thema mit dem Rauschbrillenparcours aufzuarbeiten.

- Im Rahmen eines Projekttages wird Unterstützung gewünscht, - nur zu!

- Eine Schulklasse möchte sich anlässlich des Tags der Offenen Türe mit dem Thema Illegale Drogen mit einbringen. Gern stelle ich hierfür die Ausstellung zur Verfügung und begleite die AkteureInnen im Hintergrund.

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Kooperationen mit anderen Präventionsanbietern wie GKV/PKV sind stets erwünscht.

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Es sollen MitarbeiterInnen hinsichtlich Alkoholmissbrauch sensibilisiert werden. Es empfiehlt sich, hierfür eine/n Betroffene/n hinzuziehen (Auf Wunsch würde ich mich darum bemühen.) Denkbar ist die Moderation in Interviewtechnik im Plenum.