Der Raucherpräventionsstand besteht aus zwei Bausteinen:


1.) "Smokerlyzer"-Test

Beim Smokerlyzer handelt es sich um ein medizinisches Gerät, das auch in Therapieeinrichtungen Verwendung findet und in seiner Handhabung dem eher bekannten Alcomat-Test der Polizei ähnelt.

Mit diesem Gerät ist es möglich, den Kohlenmonoxidgehalt in ppm (particel pro million) beim Probanden festzustellen.
Dieser steckt zunächst sein Mundstück auf das Gerät, inhaliert tiefstmöglichst ein und schaltet dabei das Gerät ein. Der Atem wird angehalten und zwar so lange, bis eine LED dazu auffordert, gleichmäßig den gesamten Lungeninhalt in das Gerät abzuatmen.
Nach wenigen Sekunden wird dann über ein LED-Parameter sichtbar, wieviel ppm darin enthalten waren.
Anhand der angezeigten aufleuchtenden LED's kann nun der eigene Status an dem aushängenden Plakat abgelesen werdenerv, was regelmäßig erstaunte Reaktionen hervorruft.
Dieser Baustein wurde derart konzipiert, dass die Probanden den Test selbstständig (unbeobachtet...) durchführen können.

Selbstredend wird die Auswirkung dieses unsichtbaren Giftes hinreichend kommentiert!

2.) Demobecken

Beim Demobecken handelt es sich um eine speziell angefertigte Eigenkonstruktion in einem 60 l Aquariumbecken, in welchem die wesentlich schädigenden Stoffe im Tabakrauch dargestellt werden. Während sich im hinteren Bereich eine kleine Vernebelungsanlage mit LED-Lichteffekt befindet und in gewissem Sinne eine "Eyecatcher"-Funktion herstellt, befinden sich davor rundum aufgehängte Reagenzgläschen, in denen sich die verschiedensten Giftstoffe einer Zigarette befinden.
Die Inhaltsstoffe, die auf den Reagenzgläschen angeschrieben stehen, werden auf nebenliegenden Informationsblättern näher erläutert.