Ankündigung (02/2008)


Vielerlei Erkenntnisse, die ich im Rahmen von durchgeführten Veranstaltungen, oder ganz einfach Kontakten mit Jugendlichen sowie Gesprächen mit einzelnen LehrerInnen erlangt habe, veranlassten mich dazu, im Frühjahr 2008 dem Thema "Schnüffelstoffe" meine Aufmerksamkeit zu widmen.
Wenn wir die Medienberichterstattungen betrachten fällt auf, dass die Anzahl der "Schnüffelopfer" am Steigen ist! - Eine repräsentative statistische Aussage hierzu gibt es nicht. Momentan scheint sich hier neben den anderen Substanzen ein wiederentdeckter Trend zu entwickeln. Die Gründe für dieses Konsummuster mit teils verheerden Auswirkungen sind vielschichtig.

Wie auch in anderen Substanzbereichen wird zunächst im Zuge der Neugierbefriedigung oder Experimentierfreudigkeit gern -basierend auf Kenntnisse vom Hörensagen heraus- e t w a s ausprobiert, was nicht selten mit irreversiblen Schädigung im ZNS, an der Organen oder gar tödlich endet.

Eine zunächst ausschließlich an Erwachsene gerichtete Aufklärungsveranstaltung ist auf Anfrage buchbar! - Fragen Sie deshalb bei Interesse ruhig einmal nach. Da die Fertigstellung (Struktur und Inhalte stehen/ "Kosmetik" durch Medienintegration jedoch müsste noch vorgenommen werden) sehr aufwändig und daher zeitintensiv ist, werde ich diese erst auf Anfrage vornehmen.
Die Veranstaltung würde ca. eine Stunde dauern. In gewohnter "Drogeneisenbahncharakteristik" multimedial unterstützt und mit lebensnahen Inhalten versehen könnten die Zuhörer vielseitige Informationen rund um das Thema Schnüffeln erhalten.

Meldung 02/2010

Meine Sorge stetig ansteigender Konsumquoten -wie sie auch viele Lehrer innerhalb aller Schulformen(!) feststellen- bestätigte sich leider durch eine mehr wir traurige Zeitungsmeldung Ende Januar 2010, nach welcher ein 15jähriger Junge aufgrund Inhalation von Deospray verstarb. In etwa zeitgleich erlitten 3 Mädchen dieser Altersgruppe während des Inhalierens von Deosprays aufgrund einer hierbei eingetretenen Explosion schwere Brandverletzungen!